Einführung

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Eine kurze Beschreibung der Ziele, die  ich verfolge, liefert die Einführung meines Buches ‘Mechanik und Struktur der Kampfsportarten’, die im Folgenden wiedergegeben wird:

1 Einführung

Wahrscheinlich gibt es kaum eine Form körperlicher Betätigung, die mehr Mystik ausstrahlt und gleichzeitig mehr polarisiert, als der Kampfsport in seinen verschiedenen Facetten. Wenn es um Negativ-Beispiele geht, wird gerne auf das Boxen verwiesen. Es wird dann häufig als anachronistisch und brutal eingestuft und es zieht immer wieder leidenschaftliche Diskussionen über sein Verbot auf sich1.

Andererseits werben zahlreiche Action-Filme mit ihrer Darstellung von Gewalt für asiatische Kampfkünste und der Zusammenhang zwischen asiatisch-seltsamen Trainingsformen und geheimnisvollen Techniken wird als Weg zur Unbesiegbarkeit dargestellt. Aber was ist wirklich dran an der Unbesiegbarkeit? Wie funktioniert Kämpfen wirklich? Warum behaupten Kampfsportler gerne, dass aus ihren Reihen kaum Schläger kommen und was trainieren dann Berufsverbrecher (die gefährlichsten und skrupellosesten Anwender von Gewalt)!

1.1 Das Problem

Viele der Sportarten, über die täglich und ausführlich im Fernsehen berichtet wird, sind so übersichtlich, dass selbst jemand, der noch nie etwas von diesen Sportarten gehört hat, das Training nach kürzester Zeit alleine fortführen kann. Wenige und einfache Grundtechniken, die bei entsprechendem Training genügend oft wiederholt werden, schulen die richtige Ausführung fast automatisch. Aber in jeder einzelnen Kampfsportart ist die Zahl der Bewegungen und Techniken so zahl­ und variantenreich, dass selbst langjährige Erfahrung nicht immer erlaubt, den Wert einzelner Techniken zu überprüfen und deren optimale Ausführung und Anwendung herauszufinden.

Geschlossene Erklärungsmodelle könnten dem Anfänger einen effektiven Einstieg in den Kampfsport liefern und dem Trainer einen zuverlässigen Leitfaden für den zielorientierten Unterricht. Leider basieren viele Erklärungsmodelle - wenn man sie überhaupt findet - kaum auf den Naturwissenschaften, sondern meist auf Theorien aus dem asiatischen Raum, in denen häufig Chi bzw. Ki eine Rolle spielt, und die oft mehr wie eine Religion denn wie eine Wissenschaft anmuten.

Die ‘klassischen’ Theorien

Asiatische Kampfsportarten schöpfen häufig aus einem reichen historischen und kulturellen Hintergrund, aus dem Erklärungen für bestimmte Bewegungsmuster und Unterrichtsinhalte gewonnen werden. Ihr gravierender Nachteil: Es fehlt ihnen - zumindest in unserer westlichen Wahrnehmung - ein Korsett von systematisierten und kausal zusammenhängenden Erklärungen, so wie es Naturwissenschaftler gewohnt sind.

Oft beruhen traditionelle Theorien auf Erfahrungen, die sich bewährt haben, ohne dass der tiefere Zusammenhang - so wie westliche Sportler es gewohnt sind - aufgeklärt wurde. Manchmal schleppen solche Traditionen auch merkwürdige Ideen mit, wie die folgenden Beispiele zeigen:

Nach vielen Jahren Training ist es, als ob man die Gedanken des Gegners lesen könnte, man weiß schon vorher, welchen Schritt er als Nächstes unternehmen wird.

Das ist aber kein Mysterium, sondern etwas, was man auch in jeder normalen Sportart, wie z.B. Fußball findet: Die Antizipation, die sich bei jeder Art von intensivem Training einstellt, weil man eine Bewegung des Gegners schon im Ansatz erkennt. Man lernt, dass der Gegner in bestimmten Situationen nur wenige effektive Möglichkeiten hat, und lernt, wie man frühzeitig Gegenmaßnahmen einleitet.

Aber auch die guten Traditionen sind eine leichte Beute für Geschäftemacher und gutmeinende Verbesserer. Man kann alte Erfahrungen durch neue, aber falsche Ideen schneller beschädigen, als sie sich dann wieder regenerieren können. Die nächsten Beispiele zeigen, für welche Blüten das Chi herhalten muss. In einem Artikel über das Erreichen der Unverwundbarkeit wurde ein namentlich nicht genannter T'ai-Chi-Lehrer mit folgender ‘Erklärung’ zitiert:

Wenn das Chi ein gewisses Stadium der Dichte im Tan Tien (imaginärer Punkt unterhalb des Bauchnabels, Anm. des Verfassers) erreicht hat, beginnt es überzufließen. Dieses überfließende Chi ist physiologisch allgemein bekannt in China als Hsueh Chi, wörtlich das ‘Chi des Blutes’. Indem dieses ‘Chi des Blutes’ im Tan Tien überfließt, unter dem gemeinsamen Einfluss von Bewusstsein und Chi selber, verdichtet es sich und produziert Hitze rund um den unteren Teil der Wirbelsäule. Die Folge ist, dass noch mehr Chi erzeugt wird. Wenn dieses Stadium erreicht ist kann dieses ‘Chi des Blutes’ dazu gelenkt werden, das ‘Tsing Chi’ in Bewegung zu bringen (was die Essenz des Lebens bedeutet), indem es die weicheren Sehnen und Bänder etc. dazu bringt, die Hitze durch die Knochenwände in die Knochen zu leiten. Auf diese Weise werden die unteren Wirbel ‘aufgeheizt’, das Flüssige in ihnen fängt an zu ‘schwitzen’, so wie die Wand eines Reagenzglases, das mit warmer Luft gefüllt ist, bei Abkühlung schwitzt. Beim Kühlen gerinnt der ‘Schweiß’ zu Mark, das sich eng an die inneren Poren der Knochen anschmiegt. Mit der Zeit werden die Knochen mit dieser Art Mark gefüllt, die durch wiederholtes Aufheizen und Abkühlen hart werden: hart, zäh und unzerstörbar (wie elastischer Stahl). Wenn das Chi in die Knochen eingetreten ist und sie fest und unzerstörbar gemacht hat, hat der Übende den höchsten Stand erreicht, wo ‘Form’ und ‘Funktion’ von T'ai Chi nicht länger getrennt werden können, sie haben Einheit erlangt. (Nämlich die Einheit des T'ai Chi, das heißt des höchsten ungeteilten Absoluten, wovon der Name T'ai Chi Chuan stammt). Die Knochen sind nun unzerstörbar, zäh und elastisch, nicht brüchig oder schwach ­ aber seltsamerweise biegsam wie die eines Kindes 2.

Der Schreiber eines Leserbriefes berichtet von einer anderen Chi-Erscheinung:

… Ich hatte einmal die seltene Ehre, mit einem Sensei (Meister-Lehrer. Die Redaktion) in Aikido (1. Dan) einen Abend zu verbringen. Während wir in einem Café saßen und uns unterhielten, wurde er immer wieder von drei Betrunkenen angepöbelt und beschimpft. Um einer Streiterei aus dem Wege zu gehen, schlug ich vor, das Lokal zu wechseln. Als wir jedoch hinausgehen wollten, versperrten uns die drei den Weg. Und bevor ich noch wusste, warum und wieso, kam schon einer dieser Typen auf uns zu ­ und blieb plötzlich ohne offensichtlichen Grund stehen. Dann schimpfte er noch ein paar Mal und zog plötzlich mit seinen Kumpanen ab. Der Grund war klar: Der Japaner hatte sein Ki fließen lassen (so märchenhaft das für Sie klingen mag) und so die Rowdies zum Rückzug bewegt. …3

Die Erfinder von Verschwörungs- und Mordtheorien nehmen sich gerne dem frühen Tod von BRUCE LEES an:

Ninja: Japanische Sekte der Unsichtbaren, der heute die Mitglieder der alten ‘Gesellschaft der Morde’ angehören. Nach BRUCE LEE's Tod nahmen einige Leute an, der ‘Kleine Drache’ sei das Opfer des Zornes eines Ninja geworden. Angeblich sollte ein Kämpfer, Mitglied der Sekte, den die Lebensweise oder das absolute Eintreten für das Jeet-Kune-Do oder auch das Ausplaudern der Geheimnisse des Kung Fu schockiert hatte, versucht haben, BRUCE LEE umzubringen. Zu diesem Zweck soll der Ninja einen Todesstoß ‘mit Verzögerung’ ausgeführt haben. Hierbei wandte er die Technik der ‘vibrierenden Handfläche’ an, bei der die innere Energie in Vibration umgesetzt wird. Der Ninja legt seine Handfläche auf sein Opfer und bestimmt damit, es zu einer bestimmten Stunde sterben zu lassen. Zwischen der Berührung und dem Tod können sowohl zwei Monate als auch zehn Jahre liegen! 4

Natürlich soll mit diesen Einzelfällen nicht bewiesen werden, dass bestimmte Stile oder Chi-Theorien grundsätzlich Unfug sind. Aber eine mangelhafte Überprüfbarkeit verhindert, dass sich seriöse Personen und Bestandteile solcher Theorien von dem absetzen können, was unser Vertrauen nicht verdient. Viele Phänomene und Erfahrungen lassen sich auch mit naturwissenschaftlichen Erkenntnissen erklären. Solche Erklärungen machen neue Theorien und Verbesserungen sofort überprüfbar und bewertbar. Einmal erworbenes und als richtig erkanntes Wissen bleibt in einem wissenschaftlichen Modell (meist) erhalten.

Der menschliche Faktor

Die herausragenden Personen in den verschiedenen Kampfstilen zeigen sich nicht immer vertrauenswürdig. Insbesondere, weil Graduierungen weder nach Inhalt noch nach Bezeichnung geschützt sind, werden sie manchmal sehr frei vergeben bzw. auf Grund eigener Erklärung angenommen. Hier nur ein Beispiel aus einer beliebig zu verlängernden Liste:

Als weiterer Höhepunkt war die Vorführung eines gewissen Sensei Carlson angekündigt. … Graduierungen in 257 Stilrichtungen will er haben, die alle 43 Bereiche der Kampfkünste abdecken (was das auch immer sein mag). Normalerweise dauerten seine Demos immer 2½ Stunden, doch er wolle nur einen Ausschnitt zeigen, etwas, was sonst nur wenige Menschen außerhalb der Kampfkunstwelt zu sehen bekämen. Er legte dann eine Gurke auf die Brust eines Schülers und zerschnitt sie dann mit dem Schwert.
Das Gleiche hatte er auf dem Hals des Schülers vor, was allerdings schief ging. …5

Immer öfter werden auch ‘Berufsausbildungen’ oder ‘Schullizenzen’ angeboten, im Beispiel wird die Graduierung gleich mitverkauft:

Es versteht sich, dass Sie nach erfolgreicher Absolvierung des Seminars mit Ihrem derzeitigen Meistergrad in unser Kung-Fu-System übernommen werden. Gleichzeitig erhalten Sie die Trainerlizenz. 6

Die Motivation, die hinter diesem Graduierungs(un)wesen steckt, bietet sicherlich ausreichend Stoff für eine eigene Untersuchung.

1.2 Ziel dieser Arbeit

Ziel dieser Arbeit ist es, Bausteine für eine auf den Naturwissenschaften basierende Theorie des Kampfes vorzulegen. Sie soll sich an Trainer in den unterschiedlichen Kampfsportarten wenden, um für die Trainingsgestaltung eine bessere wissenschaftliche Basis zu erhalten. Dafür wurden vor allem die Gesetze der Physik und die Methoden der Ingenieurwissenschaften benutzt.

Welche Bedeutung haben die Kampfsportarten?
oder: Lohnt sich die ganze Mühe überhaupt?

In ‘Taxonomie des Kampfes’ (S. 19) wird gezeigt, dass man das, was landläufig als Kampfsport bezeichnet wird, in zwei große Gruppen unterteilen kann:

  1. Stile mit sportlicher / breitensportlicher Ausprägung.
  2. Stile, die sich mit ernsthaften, gefährlichen Auseinandersetzungen beschäftigen.

In die Gruppe (1) gehören z.B. die olympischen Kampfsportarten Boxen, Ringen, Fechten, Judo, Taekwon-Do. In die Gruppe (2) gehören Stile, die sich z.B. im Polizei- oder Armee-Einsatz bewährt haben. Im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten hat Kampfsport nicht nur eine (breiten-)sportliche Funktion, sondern er ist auch ein wichtiges Instrument zur Erhaltung eines Staatswesens. Dies wird deutlich, wenn man sich die gewöhnlichen Sportarten aus unserem Leben wegdenkt: Es fehlt uns Unterhaltung und Freizeitbeschäftigung, manchem auch die Arbeit.

Aber was könnte der Wegfall einer kampfsportlichen Ausbildung der Staatsorgane bedeuten? Die Polizei müsste dann wahrscheinlich häufiger zur Waffe greifen, mit den entsprechenden Folgen, wie die folgende Stellungnahme des Leiters der ‘Fortbildungsstelle für Spezialeinheiten' zeigt:

Wir versuchen, die mildesten Mittel anzuwenden und wir versuchen weg von Schlagtechniken bei der Festnahme des Täters zu kommen. Die vorherigen Kampftechniken beinhalteten oft nur Treten und Boxen oder Abwehrtechniken, die nicht so effizient waren. Wir haben jetzt einen effizienteren körperlichen Einsatz durch die Avci-WT-Techniken. Es ist wenig spektakulär und wir haben wesentlich geringere Verletzungsraten. Das ist das besondere daran.

Früher hätte man wohl eher zur Schusswaffe greifen müssen, als das heute der Fall ist, weil die Technik und die damit verbundene Taktik, die wir anwenden - verdecktes Annähern, schnelles und überraschendes Vorgehen - dem Täter keine Chance zur Gegenwehr lässt. Wir erzielen den Erfolg mit weniger Gewalt und ohne Schusswaffen. 7

Es ist daher im Interesse der Gesellschaft, dass die Ausübung staatlicher Gewalt professionell und mit den jeweils mildesten Mitteln erfolgen kann. Das setzt eben auch eine möglichst genaue Erforschung und Dokumentation des Forschungs- und Lehrgebietes ‘Kampf und Kampfunterricht’ voraus.

Verbessert eine Theorie die Kampfstärke?

In Diskussionen mit Kämpfern und Trainern wird gerne am Sinn und Zweck naturwissenschaftlicher Erklärungen gezweifelt. Einerseits liegt das an einer verbreiteten Unlust, tradierte Kenntnisse durch westlich geprägtes Wissen zu ersetzen, wenn daraus nicht sofort messbare Erfolge entstehen. Andererseits scheinen viele Aktive in asiatischen Kampfsportarten das Exotische und Mystische zu lieben, insbesondere dann, wenn der Weg Erfolge ohne Anstrengungen verspricht. Dies ist kein ungewöhnliches Phänomen, denn jeder Verkäufer weiß, dass Menschen sich erfahrungsgemäß am leichtesten von den Versprechungen einfangen lassen, die ihren geheimen Wünschen entsprechen. Aber wie kann ein Lehrer sicher sein, seine Schüler bestmöglich zu unterrichten, wenn die wichtigsten Grundlagen unbekannt sind oder wenn er selbst Zweifel hat, alles verstanden zu haben? Wer kämpfen kann, braucht keine Theorien mehr. Aber wer sich als Kämpfer verbessern will, muss trainieren. Das Training wiederum ist umso erfolgreicher, je besser es auf die Anforderungen der Trainierten ‘maßgeschneidert’ ist. Um nun wiederum zu erkennen was gerade überflüssig und was zielführend ist, braucht man eine Theorie, mit der jede Trainingsmaßnahme auf ihren Zielerfüllungsgrad unter bestimmten Voraussetzungen geprüft werden kann.

Sollte man nicht besser seinem Gefühl als einer Theorie vertrauen?

Gefühl und Intuition sind wichtige Werkzeuge, um uns in unserer Welt zurechtzufinden. Doch manchmal führen sie uns auch in die Irre, so erledigt unser Körper gewisse Dinge vollautomatisch, ohne uns genau über die Art der Regelung zu informieren. Ein typisches Beispiel ist das Kurvenfahren mit dem Fahrrad. Schon in frühester Kindheit lernt man, mit dem Rad zu fahren. Wenn man geradeaus fährt und nach rechts abbiegen will, muss man zuerst einen Augenblick nach links lenken bevor man nach rechts einschlägt. Dies ist auf Grund der Kreiselwirkung der Räder unvermeidlich, aber den wenigsten Zweiradfahrern bewusst. Schlimmer noch, wenn man versucht, dieses Verhalten nicht mehr als automatisiertes Verhalten, sondern bewusst mit dem Großhirn auszuführen, kann es zu einem Sturz kommen. Wer mit seinem Motorrad das Wenden im Schritttempo üben will, muss sich dieses reflektorische Verhalten abgewöhnen, da es bei langsamer Fahrt kaum Kreiselmomente gibt, aber hier das Beibehalten des Gegenlenkens den Wendekreis vergrößert.

Fazit: Wissen ist die beste Ergänzung von Gefühl und Intuition.

Der Kampf war dem Menschen von Beginn an vertraut, denn er musste sich schon immer gegen die Aggression der Außenwelt zur Wehr setzen und Jagd betreiben um sein Leben und den Bestand der Art zu sichern. 8


Fussnoten

1

Beispielsweise: Erklärung 17.K des Weltärztebundes - The World Medical Association Inc., Handbuch der Deklarationen

2

P. Markus, ‘Das Panzerhemd’, Beitrag im Kampfsport-Magazin ‘Budo', Ausgabe 4/93, Satori Verlag Kempen.

3

Leserbrief an die Redaktion der WT-Welt Nr. 9.

4

K.-B. Bockstrahler, H. Velte: ‘Neues Bruce Lee Lexikon’, Stichwort ‘Ninja’.

5

Marc O. Sigle, ‘Long Beach Internationals', Bericht in ‘Kick’ 9-10/96.

6

Auszug aus einer Anzeige der Sport-Akademie Dr. LEE, Hannover, in ‘karate-budo-journal’ 4/97. Dr. Lee, Keun-Tae besitzt den 10. Dan Kung-Fu.

7

Vgl. Zeitschrift ‘Kampfkunst International’, Ausgabe 9/99, S. 35, Interview ‘Wir sind professioneller geworden’ mit Polizeidirektor Schmitt, SEK in Nordrhein-Westfalen.

8

Horst Brand, ‘Die erzieherische Bedeutsamkeit asiatischer Kampfkünste am Beispiel Taekwon Do’. Diplomarbeit, Deutsche Sporthochschule